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ProVeg-Bedarfsumfrage 2025: So steigen Effizienz und Vertrauen in pflanzliche Alternativen

by Redaktion

Von Müllbergen und Glücksspielen

Die derzeitige Wertschöpfungskette pflanzlicher Alternativen, die noch stark auf Kleinpackungen setzt, kollidiert mit dem Wunsch nach einer nachhaltigen pflanzenbetonten Verpflegung: Kleinpackungen produzieren Müll und rauben den Küchenteams wertvolle Zeit. Besteht Unsicherheit, ob ein Produkt in 14 Wochen noch bestellbar ist, dann finden die Produkte nur schwerlich den Weg ins langfristige Speisenangebot.

„Die Gastronomie berichtet von Müllbergen und nervenaufreibenden Glücksspielen. Nur wer die Gebindegrößen pflanzlicher Alternativen am tatsächlichen Bedarf ausrichtet und ihre Verfügbarkeit über längere Zeit garantiert, steht dem Außer-Haus-Markt als verlässlicher Partner zur Seite“, erklärt Studienautorin Stefanie Heutling, Senior Consultant Food Services bei ProVeg.

Text: ProVeg e.V.

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